Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Wirtschaftsrat gegen Subventionen zur Diesel-Nachrüstung


Auspuff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Wirtschaftsrat hat die Bundesregierung vor staatlichen Subventionen zur technischen Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit hohem Schadstoffausstoß gewarnt. "Das ist nicht Aufgabe des Staates und damit letztlich der Steuerzahler", sagte Verbands-Generalsekretär Wolfgang Steiger der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Auf neue Staatshilfen sei die Automobilbranche auch angesichts ihrer guten Verfassung nicht angewiesen.

Das schwarz-rote Bundeskabinett wollte bei seiner ersten Klausur in Meseberg bei Berlin nach Lösungen suchen, wie Fahrverbote für Diesel in Städten mit hoher Luftverschmutzung verhindert werden können. Das Bundesverwaltungsgericht hatte entschieden, dass solche Fahrverbote zulässig sind, wenn die Grenzwerte sonst nicht eingehalten werden. Steiger sagte, Aufgabe der Politik sei es, geeignete Maßnahmen zur Luftreinhaltung zu ergreifen. Das seien etwa massive Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr und den Schienenverkehr, der Einsatz digitaler Plattformen bei der Parkplatzsuche zur Verhinderung unnötigen Autoverkehrs, die komplette Umstellung von Busflotten auf emissionsfreie oder emissionsarme Antriebe sowie die Verbesserung der Radwegeinfrastruktur in Ballungsräumen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.04.2018 - 10:22 Uhr

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