Mittwoch, 17. Oktober 2018
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17:30ICE-Strecke Köln-Frankfurt ab Samstag wieder teilweise befahrbar
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.715 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Merck und Vonovia entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Facebook: Abschalten von Werbung gegen Geld "derzeit" nicht möglich


Mark Zuckerberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Facebook wird Nutzern vorerst nicht die Möglichkeit geben, gar keine Werbung mehr zu sehen - auch nicht gegen Bezahlung. "We don`t offer an option today for people to pay to not show ads", sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag bei einer Anhörung im US-Kongress. Man wolle einen kostenlosen Service anbieten.

Grundsätzlich schloss er eine solche Option aber auch nicht aus und sagte "Ja" auf eine hypothetische Frage eines Kongressabgeordneten, ob das Bezahlen durch die Nutzer als Alternative notwendig werden könne, wenn man keine Werbung sehen wolle. Das Unternehmen benötige ein Geschäftsmodell und die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Der Facebook-Chef wies darauf hin, dass man schon jetzt personalisierte Werbung ausschalten könne. Hiervon mache aber nur ein kleinerer Teil der Nutzer Gebrauch, viele wollten stattdessen "relevante Werbung" sehen. Bevor die mit Spannung erwartete Anhörung am Dienstag begonnen hatte, musste sich Zuckerberg fast eine halbe Stunde lang in "Eingangsstatements" Kritik der Kongressabgeordneten anhören. Wenn Facebook nicht in der Lage sei, die Daten der Nutzer zu schützen, dann müsse der Gesetzgeber dies tun, hieß es.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.04.2018 - 21:24 Uhr

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