Donnerstag, 26. April 2018
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.422,30 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,02 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund nannten Marktbeobachter eine steigende Angst vor Zinsanhebungen, sowohl in den USA als auch im Euroraum. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sniper-Video sorgt in Israel für Aufregung


Sniper-Video sorgt im April 2018 in Israel für Aufregung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Israel sorgt seit dieser Woche ein Video für Aufregung, auf dem ein Palästinenser niedergeschossen wird, worauf Jubel unter israelischen Soldaten ausbricht. Die in israelischen Medien als "Sniper-Video" bezeichnete Aufnahme wurde offenbar bereits vor Monaten gemacht, aber erreichte erst am Montagabend breite Bekanntheit. Auf dem Video steht ein Palästinenser scheinbar völlig bewegungslos wenige Meter von einem Grenzzaun entfernt und fällt dann nach einem Schuss zu Boden.

Der filmende Soldat ruft unter anderem "Wow, was für ein Video" aus, gefolgt von Jubel. Nach Angaben der Israelischen Armee soll sich der auf dem Video gezeigte Vorfall bereits am 22. Dezember ereignet haben, der Niedergeschossene soll angeblich nur am Bein verletzt worden sein. Israels Bildungsminister Naftali Bennett sagte am Dienstag dem Israelischen Armeesender, es sei nicht seriös, von Tel Aviv oder aus einem Fernsehstudio über die israelischen Soldaten zu urteilen, die die Grenze verteidigten. Sicherheitsminister Gilad Erdan sagte am Dienstag, dem Land müsse langweilig sein, wenn dieses Video eine so hohe Aufmerksamkeit bekomme. In den letzten zwei Wochen kam es insbesondere an den Wochenenden erneut zu gewaltsamen Zusammenstößen am Grenzzaun zwischen dem Gazastreifen und Israel, bei denen mindestens 27 Palästinenser getötet und über tausend verletzt wurden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.04.2018 - 17:18 Uhr

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