Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Blair warnt vor Folgen des Brexits für Frieden in Nordirland


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere britische Regierungschef Tony Blair hat vor den Folgen des Brexits für den Frieden in Nordirland gewarnt. "Der Brexit bedeutet für die dem Friedensprozess zugrundeliegende Idee eine Herausforderung. Und ein Kernelement ist eine offene Grenze", sagte Blair der "Welt" (Dienstagsausgabe) und anderen europäischen Medien.

Zwar habe die Regierung von Theresa May zugesagt, eine "harte Grenze" solle es auf keinen Fall kommen. "Aber die Frage der irischen Grenze ist eine Metapher für die gesamten Brexit-Verhandlungen. Denn das Grundproblem ist das gleiche: Wie soll es reibungslosen Handel geben, wenn Großbritannien nicht mehr im EU-Binnenmarkt und Zollunion ist?" Wenn die konservative Regierung zur Lösung des nordirischen Grenzproblems möglichst nah an EU-Vorschriften bleibe, "dann ist es für mich schwierig zu sehen, warum nicht auch der Rest Großbritanniens diese Lösung bekommen soll." Dann aber könne die Regierung nicht mehr behaupten, sie habe den Einfluss der EU zerstört. "Denn ihr wird die Frage gestellt werden: Was haben wir eigentlich durch den Brexit gewonnen?", so Blair.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.04.2018 - 09:44 Uhr

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