Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Innenminister kritisiert Schuldzuweisungen nach Amokfahrt


Herbert Reul / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Amokfahrt in Münster hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) voreilige Schuldzuweisungen kritisiert. Es sei "unsäglich" und "unverantwortlich", wenn eine öffentliche Person wie die AfD-Politikerin Beatrix von Storch direkt nach der Tat vorschnelle Verdächtigungen äußere, ohne dass es gesicherte Informationen gebe, so der CDU-Politiker am Montag im Deutschlandfunk. Von Storch hatte kurz nach dem Vorfall in Münster "Wir schaffen das" getwittert - eine Anlehnung an ein Zitat Merkels zur Flüchtlingspolitik.

Einen islamistischen Hintergrund könne man nach bisherigem Stand ausschließen. Der NRW-Innenminister kritisierte auch seinen Parteikollegen Jens Spahn, der kürzlich erklärte, dass der Staat in den vergangenen Jahren nicht mehr ausreichend für Recht und Ordnung gesorgt habe. "Pauschale Antworten sind meistens nicht richtig, weil die Lagen verschieden sind", sagte der CDU-Politiker. Die Sicherheit für Bürger in Innenstädten könne durch einen Ausbau der Polizei und des Verfassungsschutzes verbessert werden. In den Städten und Gemeinden werde sehr viel getan, um die Sicherheit auf öffentlichen Plätzen zu gewährleisten, so Reul. Dies dürfe aber nicht dazu führen, alle Innenstädte zuzubetonieren, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 15:13 Uhr

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