Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lufthansa sagt wegen Verdi-Streik jeden zweiten Flug ab


Lufthansa-Maschinen am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Lufthansa sagt aufgrund des Verdi-Streiks am Dienstag mehr als 800 Flüge ab - jede zweite Verbindung fällt aus. Das teilte der Konzern am Montag mit. Die Gewerkschaft hatte für Dienstag zu einem Streik an den Flughäfen Frankfurt, München, Köln und Bremen aufgerufen.

Bestreikt werden laut Verdi die Bodenverkehrsdienste, die Betreuungsdienste und teilweise auch die Flughafenfeuerwehr in der Zeit von 5 bis 18 Uhr. Von den Flugstreichungen sind rund 90.000 Fluggäste betroffen, darunter auch die Passagiere auf 58 Langstreckenverbindungen. Am Mittwoch soll der Flugbetrieb wieder planmäßig stattfinden. Die Lufthansa veröffentlichte einen Ersatzflugplan auf ihrer Website. Auch Fluggäste, deren Flug nicht vom Streik betroffen ist, sollten mehr Zeit einplanen und früher zum Flughafen kommen, da mit Wartezeiten gerechnet werden müsse, so die Fluggesellschaft. Alle Passagiere, die für Dienstag einen Flug von oder über Frankfurt und München gebucht hatten, können diesen einmalig kostenlos auf einen Flug innerhalb der nächsten sieben Tage umbuchen, so die Lufthansa. Auf innerdeutschen Strecken können Fluggäste ihr Flugticket in ein Ticket der Deutschen Bahn umtauschen, ebenfalls unabhängig davon, ob ihr Flug gestrichen wurde. Mit absolutem Unverständnis reagierte Lufthansa auf die Streikandrohung von Verdi: "Es ist vollkommen inakzeptabel, dass die Gewerkschaft diesen Konflikt auf dem Rücken unbeteiligter Fluggäste austrägt", sagte Bettina Volkens, Vorstand Personal und Recht der Deutschen Lufthansa AG. Art und Ausmaß des nahezu flächendeckenden und ganztägigen Warnstreiks seien "unangebracht und unverhältnismäßig".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 13:57 Uhr

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