Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verdi weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst aus


Verdi / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Gewerkschaft Verdi weitet die Warnstreiks im öffentlichen Dienst vor der dritten Verhandlungsrunde aus. Am Dienstag werde es in allen Bundesländern zum Teil flächendeckende Streiks geben, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Betroffen seien alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen, auch Flughäfen.

Unter anderem wurde zu Streiks an den Flughäfen in Frankfurt, München, Köln und Bremen aufgerufen. Es sei davon auszugehen, dass es dadurch zu starken Einschränkungen im Luftverkehr kommen werde, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Bestreikt werden die Bodenverkehrsdienste und teilweise auch die Flughafenfeuerwehr. "Die Arbeitgeber haben bislang kein Angebot vorgelegt. Mit Warnstreiks und Aktionen erhöhen die Beschäftigten jetzt den Druck, damit die Arbeitgeber ihre Blockadehaltung endlich aufgeben", sagte Bsirske. In der nächsten Verhandlungsrunde müsse es zu einem "tragfähigen Ergebnis" kommen. Verdi fordert für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Darüber hinaus fordert die Gewerkschaft eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 15. und 16. April in Potsdam statt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 11:58 Uhr

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