Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit der Kinder wächst mit Geschwistern auf


Mutter mit zwei Kindern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2016 sind in Deutschland 81 Prozent der Kinder mit Geschwistern aufgewachsen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Somit wächst ein Großteil der Kinder mit mindestens einer Schwester oder einem Bruder auf.

Im Vergleich zu 2006 blieb der Wert nahezu unverändert: Vor zehn Jahren lebten 82 Prozent der zehnjährigen Kinder mit Geschwistern zusammen. Unterschiede zeigen sich hingegen zwischen Ost- und Westdeutschland, so die Statistiker. Während 2016 im Osten nur 75 Prozent der zehnjährigen Kinder mit Bruder oder Schwester zusammenlebten, betrug der Anteil im Westen 82 Prozent. Weitere Unterschiede bestehen auch zwischen großen und kleinen Gemeinden. In Gemeinden bis 5.000 Einwohner lebten 83 Prozent der zehnjährigen Kinder mit Geschwistern, dagegen lag dieser Wert in Gemeinden ab 500.000 Einwohnern bei 78 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 11:29 Uhr

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