Mittwoch, 19. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DGB will Hartz IV weiter zurückdrehen
Hofreiter drängt Kohle-Kommission zu Eile
Frankreichs Innenminister kündigt Rücktritt an
Theresa May bittet persönlich um Entgegenkommen
Koordinierungsstelle kritisiert System der Organtransplantationen
AfD zu Maaßen-Ablösung: "Merkel hat Kritiker aus dem Weg geräumt"
Ex-SPD-Chef Schulz bekräftigt Forderung nach Entlassung Maaßens
Brüssel verschärft Kartell-Ermittlungen gegen deutsche Autobauer
Ökonomen halten Sorge vor politischer Instabilität für unbegründet
Union: Russland muss demilitarisierte Zone in Idlib durchsetzen

Newsticker

01:04Hofreiter drängt Kohle-Kommission zu Eile
01:02Theresa May bittet persönlich um Entgegenkommen
01:00DGB will Hartz IV weiter zurückdrehen
00:00EU-Parlamentspräsident will Einigung über Flüchtlingsquoten
23:47Städtetag fordert stabilere Kita-Finanzierung
22:53Champions League: Schalke unentschieden - BVB gewinnt
22:18Mobilitäts-Kommission wird einberufen
22:10US-Börsen legen zu - Gold und Euro schwächer
21:432. Bundesliga: HSV gewinnt Nachholspiel in Dresden
21:36Juso-Chef fordert Bruch der Koalition - Klingbeil widerspricht
20:38Bericht: Maaßen wird für Innere- und Cyber-Sicherheit zuständig
20:12Juso-Chef bezeichnet Maaßen-Regelung als "Schlag ins Gesicht"
20:06Wieder Feuer auf Truppenübungsplatz - Warnung an Bevölkerung
19:15Deniz Yücel bezeichnet Erdogan als "Gangster"
19:08Fall Maaßen: Linken-Chefin Kipping lobt SPD

Börse

Am Dienstag hat der DAX Kursgewinne verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.157,67 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,51 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Volkswagen, Thyssenkrupp und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

IWF wehrt sich gegen Kritik an "Euro-Schlechtwetterfonds"


Euromünze / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seinen Vorschlag für einen neuen "Schlechtwetterfonds" gegen Kritik insbesondere aus Deutschland verteidigt. "Wir sind uns bewusst, dass viele Länder Zweifel gegenüber Fiskalinitiativen dieser Art hegen und dass eine Vereinbarung politisch schwierig zu erreichen sein wird", schreiben die IWF-Forscher Adrienne Cheasty und Mahmood Pradhan in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Bestimmte Mechanismen würden jedoch "permanente Transfers zwischen den Ländern verhindern".

IWF-Chefin Christine Lagarde hatte vergangene Woche in einer Rede in Berlin vorgeschlagen, dass Euro-Länder 0,35 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung jährlich in den neuen Fonds einzahlen sollten, um mit diesen Geldern Staaten zu helfen, in denen die Arbeitslosigkeit ansteigt. Deutschland müsste demnach Stand heute über elf Milliarden Euro im Jahr in den Topf einzahlen. Der Vorschlag stieß daher auf scharfe Ablehnung. Neben der hohen jährlichen Abgabe wurde auch kritisiert, der Fonds führe in eine europäische Transferunion. Der IWF-Vorschlag greife jedoch gerade diese "legitimen Bedenken" auf und sei mit "strengen Konditionen verbunden", schreiben Cheasty und Pradhan. So sollten Länder nur dann Geld erhalten, wenn sie die EU-Haushaltsregeln einhalten. Außerdem müssten Länder einen "Nutzungsaufschlag" zahlen. In guten Zeiten zahlt ein Land einen Aufschlag auf Grundlage der Gelder, die es in schlechten Zeiten bekommen hat. "Zweitens wären die von den Ländern geforderten Beiträge gedeckelt, damit bestimmte Länder nicht zu großen Nettozahlern werden", so die Forscher. "Drittens wären die Summen, die ein Land aus dem Fonds bekommen kann, begrenzt, damit Transfers nicht als Ersatz für notwendige wirtschaftspolitische Korrekturen dienen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 11:03 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung