Freitag, 22. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

US-Investmentbank Perella Weinberg will Standort in EU eröffnen


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Investmentbank Perella Weinberg will ein Büro auf dem europäischen Kontinent eröffnen und so auf Großbritanniens Austritt aus der EU reagieren: "Ich kann Ihnen heute noch nicht sagen, ob das in Frankfurt oder Paris sein wird", sagte Dietrich Becker, Europa-Chef von Perella Weinberg, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Wir eröffnen das Büro dort, wo es für unsere Mandanten am effizientesten ist." Der Brexit steht zwar erst in einem Jahr an.

"Was man aber schon sieht, sind die zunehmenden Schwierigkeiten, Mitarbeiter aus dem europäischen Ausland einzustellen. Sie fühlen sich in Großbritannien nicht mehr so willkommen wie früher", so Becker. Perella Weinberg gehört zu den führenden Beratungsgesellschaften bei Fusionen und Übernahmen. Seit der Finanzkrise haben solche unabhängigen Beratungshäuser den großen Banken Marktanteile abgenommen, vor allem bei größeren Deals. Becker berät derzeit Eon bei dem geplanten Kauf der RWE-Tochter Innogy. Perella Weinberg war unter anderem auf Seiten der Deutsche Wohnen bei der Übernahme durch Vonovia und gehörte im Übernahmepoker um den Pharmakonzern Stada zu den Beratern. Becker erwartet, dass das Wachstum der kleineren Investmentbanken noch eine Weile anhalten dürfte - wegen der "sich verändernden und deutlich anspruchsvolleren Bedürfnisse unserer Kunden", so der Investmentbanker. "Unsere Branche entwickelt sich weg von der Bereitstellung von reinen Finanzanalysen, hin zu einer auf den Kunden zugeschnittenen strategischen Beratung." Und die bekämen die Kunden eher von kleineren Beratungsfirmen. "Die Kollegen der großen Banken können gar nicht anders als eine Vielzahl an Finanzprodukten anzubieten. Vieles davon wollen Kunden aber gar nicht", so Becker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 08:35 Uhr

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