Samstag, 22. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa sieht SPD wieder bei 20 Prozent


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD steht in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa erstmals in diesem Jahr wieder bei 20 Prozent. Das geht aus dem sogenannten "Trendbarometer" hervor, welches für RTL und n-tv ermittelt wird. Die Sozialdemokraten legen demnach um zwei Prozentpunkte gegenüber der Vorwoche zu.

Die Union und die Grünen geben um jeweils einen Prozentpunkt nach. "Die SPD kann sich etwas erholen, weil sich die Partei zurzeit auf das Regierungshandeln konzentriert und die heftigen Turbulenzen nach dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl erst mal abgeflaut sind", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Das liegt vor allem an Innenminister Horst Seehofer, der mit Themen wie Zuwanderung AfD-Wähler gewinnen will. Tatsächlich wird dadurch die AfD stabilisiert und die Union geschwächt." Die Ergebnisse im Einzelnen: CDU/CSU 32 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 20 Prozent (20,5 Prozent), FDP neun Prozent (10,7 Prozent), Grüne elf Prozent (8,9 Prozent), Linke zehn Prozent (9,2 Prozent), AfD 13 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 23 Prozent (23,8 Prozent). Die Daten für die Umfrage wurden vom 3. bis 6. April 2018 unter 2.005 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 08:14 Uhr

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