Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Seehofer will auf Zunahme von Asylanträgen aus Georgien reagieren


Georgien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Innenministerium von Horst Seehofer will insbesondere Georgien, aber auch Marokko, Tunesien, Algerien und Armenien als "sichere Herkunftsstaaten" deklarieren, um Asylanträge schneller bearbeiten zu können. "Ich halte es für sehr statthaft, Georgien als sicheren Herkunftsstaat zu erklären, zumal die georgische Regierung das ausdrücklich selbst befürwortet", sagte der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer (CSU), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge den Funke-Zeitungen mitteilte, stellten im vergangenen Jahr 3.462 Georgier und 3.857 Armenier einen Asylantrag.

Der Trend ist in Georgien ungebrochen. Im Januar 2018 wurden weitere 745 Asylbewerber aus diesem Land registriert, im Februar 596 - mehr als in jedem anderen Monat im Vorjahr. Innen-Staatssekretär Mayer führt die Zunahme auf die Visafreiheit zurück, die seit März 2017 bestehe. In den vergangenen Jahren hatten die Grünen im Bundesrat verhindert, weitere Länder zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären. Nun rechnet Mayer allerdings damit, dass sie ihre Position räumen werden. "Ich hatte in den Jamaika-Verhandlungen schon den Eindruck, dass die Grünen diesem Thema sicher offener gegenüberstehen. Mein Eindruck war, dass die Sondierungsgespräche nicht am Thema sichere Herkunftsstaaten gescheitert wären."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.04.2018 - 02:00 Uhr

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