Mittwoch, 25. April 2018
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.422,30 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,02 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund nannten Marktbeobachter eine steigende Angst vor Zinsanhebungen, sowohl in den USA als auch im Euroraum. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Flugverkehr in Berlin hat sich nach Air-Berlin-Pleite normalisiert


Air-Berlin-Maschine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Air-Berlin-Pleite hat sich der Flugverkehr in Berlin weitestgehend normalisiert. "Wir konnten fast alle früheren Air-Berlin-Verbindungen beibehalten", sagte Daniel Tolksdorf, Sprecher der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Nach und nach hätten andere Fluggesellschaften die ehemaligen Strecken von Air Berlin übernommen.

Laut FBB gab es im Mai vergangenen Jahres 2.734 Flüge von den Hauptstadtflughäfen - 841 davon waren Air-Berlin-Flüge. Im Mai 2018 heben bereits wieder 2.582 Flugzeuge von Tegel und Schönefeld ab. Allerdings haben sich auf einigen Strecken die Flugpreise kräftig erhöht. Nach Recherchen des Vergleichsportals Kajak, über welche die Zeitung berichtet, kosten Flüge von Berlin nach Paris in diesem Mai durchschnittlich 44 Prozent mehr als im Mai 2017, nach London sind es sogar 55 Prozent mehr. Andere Strecken wurden dagegen billiger. So habe sich der Durchschnittspreis für Flüge nach Stuttgart in diesem Mai verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 21 Prozent reduziert, nach Köln um 20 Prozent. Die Durchschnittspreise für Flüge nach Frankfurt, München, Barcelona und Palma de Mallorca sind in etwa stabil geblieben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.04.2018 - 17:44 Uhr

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