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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berichte: Entscheidung für Sewing als Deutsche-Bank-Chef


Deutsche Bank / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bank steht offenbar vor einem Wechsel an der Vorstandsspitze. Aufsichtsratschef Paul Achleitner wolle dem Kontrollgremium am Sonntagabend den bisherigen Co-Leiter des Privatkundengeschäfts, Christian Sewing, als neuen Vorstandschef vorschlagen, berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise, die damit Informationen des "Spiegels" bestätigten. Nach einer mehrmonatigen Suche nach einem Nachfolger für den Amtsinhaber John Cryan habe sich Achleitner für Sewing und damit gegen einen externen Kandidaten entschieden, hieß es.

Sewing, der zur Hauptversammlung am 24. Mai das Amt von Cryan übernehmen soll, ist in Deutschland bei den Mitarbeitern beliebt, aber er dürfte bei den ausländischen Investmentbankern auf Skepsis stoßen. Auch einige der großen Investoren standen einer internen Lösung kritisch gegenüber, weil sie weder Sewing noch den zweiten Co-Vize-Chef Marcus Schenck schon für reif für den CEO-Posten hielten. Außerdem wünschten sich einige Großanleger wieder einen Banker mit Investmentbank-Erfahrung an der Spitze. In dem Geschäft verdient die Bank zwar kaum noch Geld, aber die Sparte erwirtschaftet immer noch den größten Anteil an den Erträgen und steht vor einer weiteren Sanierung. In Finanzkreisen wird damit gerechnet, dass Co-Vize-Chef Marcus Schenck die Bank in den kommenden Monaten verlassen wird, schreibt die Zeitung. Schenck leitet bislang auch die Firmenkunden- und Investmentbank und hatte offenbar schon vor einigen Wochen signalisiert, dass er für eine Schrumpfkur in der Einheit nicht zur Verfügung stehe und daher über ein Ausscheiden nachdenke. Die Deutsche Bank wollte die Informationen des "Handelsblatts" zunächst nicht kommentieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.04.2018 - 10:45 Uhr

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