Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nahles verspricht Neustart der SPD


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles, die am 22. April für den Parteivorsitz kandidiert, verspricht einen Neustart ihrer Partei. "Wir können wieder Tritt fassen. Gut regieren und die SPD neu aufstellen – das ist kein Widerspruch, wie manche meinen", sagte Nahles dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND/Samstagausgaben).

"Wenn wir Zuversicht auch nach draußen erzeugen wollen, fängt das bei uns selbst an. Wir brauchen jetzt einen Neustart – und zwar im Vorwärtsgang." Nahles sagte, Erneuerung gehe auch als Regierungspartei: "Mit guter Teamarbeit kann uns das gelingen. Wir haben eine gute Regierungsmannschaft und werden jetzt auch das Profil der Partei wieder schärfen." Auf die Frage, ob sie bei ihrer Kandidatur zur Parteivorsitzenden auch eine Last spüren, sagte Nahles: "Ja, sicher. Es ist eine große Aufgabe." Dieses Amt übernehmen zu dürfen, sei eine große Ehre: "Und es ist natürlich auch eine beeindruckende Herausforderung." Die SPD brauche jetzt Zuversicht und Perspektive. "Viele an der Basis wollen glauben, dass es besser wird. Aber sie sind skeptisch", sagte Nahles. Die Lösung könne nur sein, die Mitglieder einzubinden und nicht über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden: "Wir müssen uns wieder Vertrauen erarbeiten. Ich weiß: Mit einem Fingerschnipp ist das nicht zu machen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.04.2018 - 05:00 Uhr

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