Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hessische Polizei kauft umstrittene US-Software


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die hessische Polizei hat eine umstrittene Software gekauft, die der "effektiven Bekämpfung des islamistischen Terrorismus und der schweren und Organisierten Kriminalität" dienen soll. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, bilden Mitarbeiter des Herstellers bereits hessische Polizeibeamte aus. Der Wert der Software beträgt nach offizieller Mitteilung "0,01 Euro ohne MwSt" - gegenüber dem "Spiegel" räumte das hessische Innenministerium ein, dass dies "nicht der tatsächliche Preis" sei, wollte diesen aber aus "Gründen des öffentlichen Sicherheitsinteresses des Landes Hessen" nicht nennen.

Die Herstellerfirma wurde laut des Berichts mithilfe des US-Geheimdienstes CIA gegründet. Erst kürzlich erhielt das Unternehmen einen 876-Millionen-Dollar-Auftrag des US-Militärs. Die Firma steht im Verdacht, Kontakte zur Firma Cambridge Analytica unterhalten zu haben, die mit Facebook-Daten die US-Präsidentschaftswahl manipuliert haben soll. Der Kauf der Software in Hessen ist auch deshalb heikel, weil die Firma in den USA wegen missbräuchlicher Nutzung von Kundendaten aufgefallen sein soll, schreibt der "Spiegel". Auf eine Ausschreibung sei verzichtet worden, weil es am Markt keine einsatzbereite Alternative gegeben habe, begründete Hessen die Anschaffung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.04.2018 - 18:00 Uhr

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