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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

IG Metall stellt Siemens-Vorstand Ultimatum


Siemens / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die IG Metall erhöht im Zusammenhang mit dem geplanten Stellen- und Standortabbau in der Siemens-Kraftwerksparte den Druck auf Firmenchef Joe Kaeser. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hatte der Konzern im vergangenen November bekannt gegeben, dass allein in Deutschland in dem Bereich über 3.000 Jobs wegfallen und Standorte wie Görlitz oder Leipzig komplett geschlossen werden sollen. Wegen der heftigen Proteste von Beschäftigten und Arbeitnehmervertretern gegen die Pläne kam es bislang nur zu Sondierungsgesprächen, aber noch nicht zu konkreten Verhandlungen.

IG-Metall-Hauptkassierer Jürgen Kerner will die Hängepartie nun beenden. Er sitzt seit fünf Jahren im Siemens-Aufsichtsrat und gehört auch wichtigen Ausschüssen des Gremiums an. Bei einem Besuch im Berliner Dynamowerk des Konzerns forderte er den Vorstand vor einigen Tagen auf, noch vor der Sommerpause eine "Gesamtlösung für alle bedrohten Standorte" vorzulegen - ohne Werksschließungen. Dann könnten auch formale Verhandlungen beginnen. Zudem warnte er den Vorstand davor, einzelne Betriebsstätten gegeneinander auszuspielen. "Das mache ich nicht mit", drohte Kerner. Ein Konzernsprecher versichert, man befinde sich im "Dialog mit den Sozialpartnern" und führe "darüber hinaus konstruktive Gespräche mit Vertretern von Politik und Gesellschaft". Wann mit einem Abschluss zu rechnen sei, stehe noch nicht fest.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.04.2018 - 18:00 Uhr

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