Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP kritisiert Krisenmanagement von Facebook


Facebook-Zentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der digitalpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Manuel Höferlin, hat Facebbok Versagen bei der Aufklärung des Skandals um den Missbrauch von Nutzerdaten durch die Beraterfirma Cambridge Analytica vorgeworfen. "Dass Facebook bis heute keine rechtlichen Schritte gegen Cambridge Analytica und den Entwickler der App eingeleitet hat, halte ich für ein schweres Versäumnis", sagte Höferlin dem "Handelsblatt" (Samstagausgabe). "Dieser Datenmissbrauch muss auch rechtliche Konsequenzen haben, und Facebook steht in der Pflicht zur juristischen Aufarbeitung beizutragen."

Wenig überraschend findet Höferlin, das auch deutsche Nutzer betroffen sind. Aber: "Problematisch an diesem Vorfall ist vor allem, dass es sich bei den potentiell Geschädigten um Facebook-Freunde, also um unbeteiligte Dritte handelt, die nie ihr Einverständnis in die Nutzung ihrer Daten für die in Frage stehende App erteilt haben", sagte der FDP-Politiker. "Deshalb ärgert es mich kolossal, dass Facebook seit 2015 davon wusste und erst jetzt, aufgrund des öffentlichen Drucks, die möglichen Betroffenen informieren und entsprechende Datenschutzanpassungen vornehmen wird." Das komme "einfach viel zu spät".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.04.2018 - 12:39 Uhr

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