Donnerstag, 26. April 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.441 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,15 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Volkswagen, Linde und der Deutschen Telekom. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Demokratieforscher Merkel warnt vor Repräsentationslücken


Protest von AfD-Sympathisanten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts von demokratischen Rückschritten weltweit hat der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel vor problematischen Repräsentationslücken auch in Deutschland gewarnt. "Deutschland hat eine der stabilsten Demokratien weltweit", sagte der Namensvetter der Kanzlerin der "Heilbronner Stimme" (Freitag). Gleichzeitig warnte der Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung beim Wissenschaftszentrum Berlin: "Auch unsere Demokratie zeigt problematische Repräsentationslücken: Der Anteil derjenigen, die sich von der etablierten Politik und den Medien nicht repräsentiert fühlen, hat in den vergangenen Jahren sichtbar zugenommen." "Dass sich liberale Demokratien in - wie ich es nenne, defekte Demokratien entwickeln - ist durchaus möglich. Die große Gefahr ist, dass Individualrechte und individuelle Freiheiten im Namen der Mehrheit eingeschränkt werden."

Der Forscher warnte: "Massive Attacken von Rechtspopulisten auf die liberale Dimension der Demokratie lassen sich auch in Deutschland beobachten." Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, der sogenannte Transformationsindex BTI, sieht weltweit Demokratien unter Druck. Die Studie untersucht allerdings hauptsächlich Entwicklungs- und Schwellenländer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.03.2018 - 04:00 Uhr

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