Freitag, 14. Dezember 2018
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Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Auswärtiges Amt macht Russland für Skripal-Anschlag verantwortlich


Mauer des Kreml in Moskau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Russland trägt nach Darstellung des Auswärtigen Amts mit "hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für den Anschlag auf Sergej Skripal und seine Tochter". In einer Antwort auf eine Parlamentsanfrage, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten, heißt es zudem: "Es gibt keine plausible alternative Erklärung." Auch der Hinweis darauf, dass andere Staaten Nervengifte aus dieser Gruppe herstellen könnten oder besitzen, führe nicht zu einer plausiblen alternativen Erklärung.

Moskaus Weigerung, auf die Fragen aus London einzugehen, gebe "zusätzliche Anhaltspunkte für eine Verantwortlichkeit". Großbritannien habe "der Bundesregierung und anderen westlichen Partnern im Detail dargelegt", dass Moskau für den Skripal-Anschlag verantwortlich sei. Sevim Dagdelen, Vize-Chefin der Linksfraktion, kritisiert das Außenministerium. "Die Haltung der Bundesregierung spricht allen rechtsstaatlichen Prinzipien Hohn, ganz besonders dem Grundsatz in dubio pro reo", sagte Dagdelen, die die Anfrage stellte, den Funke-Zeitungen. "Eine Aufklärung fordern und gleichzeitig einen Schuldigen zu präsentieren ist scheinheilig." Anfang März waren der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter in Salisbury in Südengland Opfer eines Anschlags mit einem militärischen Nervengift geworden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.03.2018 - 03:00 Uhr

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