Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Österreichs Bundeskanzler: EU ist "mehr als Merkel und Macron"


Sebastian Kurz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat seine Haltung in der Migrationspolitik und seine Zusammenarbeit mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán verteidigt. "Die Europäische Union ist, mit Verlaub, mehr als Merkel und Macron. Die europäische Union besteht aus 28 Mitgliedstaaten", sagte Kurz der Mediengruppe RTL. Auch wenn er vollen Respekt für die Linie von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe, bitte er um "Verständnis, dass die Linie von Präsident Macron, die in der Flüchtlingsfrage eine ist, die sehr nah an der meinigen ist, oder die Linie von einem Viktor Orbán genauso relevant ist".

Österreich habe nach Schweden von allen EU-Mitgliedstaaten die zweitmeisten Flüchtlinge aufgenommen. "Uns kann niemand einen Vorwurf machen", sagte Kurz. "Aber gerade weil wir so viele aufgenommen haben, können wir sehr glaubwürdig sagen, was funktioniert und was nicht." Die unbeschränkte Aufnahme in Mitteleuropa funktioniere nicht. "Auch die ständige Diskussion über die Quoten in der Europäischen Union hat uns nicht weitergebracht." Es gebe von ihm weder Unterstützung für Orbán noch bekämpfe er ihn. "Ich arbeite mit ihm genauso zusammen wie mit Präsident Macron oder Angela Merkel. Das ist meine Aufgabe", sagte Kurz. Zu seiner Haltung zum Islam in Österreich sagte der Regierungschef: "Wir haben Religionsfreiheit und das ist gut und wichtig." Das heiße aber nicht, dass man "falsch verstandene Toleranz" leben sollte. Muslime hätten jedes Recht, ihre Religion in Österreich, in Deutschland und in anderen Staaten der Europäischen Union nachzugehen. "Was keinen Platz in unserem Land hat, ist der politische Islamismus und jede Tendenz von Radikalisierung", so Kurz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.03.2018 - 18:00 Uhr

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