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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ausnahme von Strafzöllen hilft DAX nicht - Dickes Minus


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz der Aussicht auf ein Aussetzen der angekündigten US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium hat der DAX am Donnerstag kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.100,08 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,70 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem gegen 15:30 Uhr deutscher Zeit der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer bei einer Anhörung im US-Senat die Ausnahme für Europa, Kanada, Mexiko, Australien, Brasilien, Argentinien und Südkorea bestätigt hatte, ging es mit dem deutschen Börsenbarometer sogar noch weiter nach unten.

Kurz vor Handelsschluss waren nur Deutsche Börse, Beiersdorf und Vonovia im Plus. Die mit Abstand größten Abschläge gab es bei der Commerzbank, gefolgt von Aktien von BASF und Deutscher Bank. Auf dem Parkett wurde die Schwäche der Finanztitel damit begründet, dass die Fed das Tempo der Zinserhöhungen beibehalten könnte - was für die Banken zu langsam wäre. Die Bankenbranche leidet unter den Niedrigzinsen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,2304 US-Dollar (-0,31 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.03.2018 - 17:40 Uhr

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