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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Fraktionschefin sieht GroKo als Übergangsregierung


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt charakterisiert die Große Koalition als Übergangsregierung. "Wir erleben gerade eine Koalition, die sich so hinschleppt, in der sich alle Partner mit sich selbst beschäftigen", sagte Göring-Eckardt dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Die einen schielen schon auf die Bayern-Wahl im Herbst, die anderen führen einen Wettbewerb darum, wer nächster Kanzlerkandidat werden wird."

Jamaika sei nicht ihr Traum gewesen. "Aber es hätte einen Wettstreit um die Zukunft des Landes gegeben. In der GroKo geht es höchstens um die Zukunft der möglichen Kronprinzen von Angela Merkel." Die konfrontative Art, wie Union und SPD miteinander umgingen, werde den Wählern schnell auf die Nerven gehen, prophezeit die Grüne-Politikerin. Dazu käme, dass "Horst Seehofer eine völlig unsinnige Debatte darüber anzettelt, ob der Islam zu Deutschland gehört, statt zu verurteilen, dass hierzulande Moscheen brennen. Da mache ich mir richtig Sorgen." Vom neuen Bundesfinanzminister Olaf Scholz erwartet sie wenig. "Er gehört in die Abteilung Gerhard Schröder, der einen Sparkurs vorangetrieben hat. Heute sehen wir die Folgen: zerfallende Infrastruktur oder immer mehr Mängel bei der öffentlichen Daseinsvorsorge."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2018 - 17:26 Uhr

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