Samstag, 21. April 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nach Auf und Ab am Ende mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.540,50 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Lufthansa-Aktien ließen bis kurz vor Handelsschluss mit fast zwei Prozent am kräftigsten nach. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Heil: Deutschland braucht Masterplan gegen Kinderarmut


Hubertus Heil / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) will verstärkt gegen Armut in Deutschland vorgehen. "Diese Bundesregierung muss einen Masterplan zur Bekämpfung der Kinderarmut auflegen", sagte Heil dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). "Wir werden den Kinderzuschlag ausweiten. Ziel ist, mehr Familien aus der Grundsicherung herauszubekommen."

Besonders alleinerziehende Frauen hätten es nach wie vor schwer in Deutschland: "Es ist mir ein Herzensanliegen, das zu ändern." Heil erneuerte seine Kritik an den Hartz-IV-Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Solche Äußerungen würden niemanden weiterbringen, so der Arbeitsminister. "Gemessen an Verhältnissen wie in Somalia haben wir keine Armut in Deutschland. Aber wenn man den mittleren Lebensstandard bei uns zugrunde legt, ist die Grundsicherung am Rande des Existenzminimums", sagte der SPD-Politiker. "Die Antwort darauf kann nur ein Sozialstaat sein, der konkrete Perspektiven für Menschen entwickelt." Heil sagte, er habe in seinem Leben sozialen Auf- und Abstieg erlebt. "In den ersten 100 Tagen im Amt werde ich ein Gesetz auf den Weg bringen, dass ein Rückkehrrecht von Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung festschreibt", kündigte er an. "Wenn wir mehr Frauen aus der Teilzeitfalle herausholen, nutzt das den Familien in Deutschland."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2018 - 14:47 Uhr

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