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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rechnungshof kritisiert Stellenzuwachs der Bundesregierung


Bundesrechnungshof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesrechnungshof hat den Plan der Bundesregierung kritisiert, 209 neue Stellen in den Ministerien zu schaffen. Über die Kritik der Prüfer sei am Mittwoch im Haushaltsausschuss des Bundestages berichtet worden, berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf das Umfeld des Gremiums. Die Rechnungsprüfer würden demnach monieren, dass es in den Ministerien zusätzliche Stellen, aber keine neuen Aufgaben gebe.

Und bei Aufgabenverlagerungen aus anderen Ministerien würde in den abgebenden Stellen nicht entsprechend Führungspersonal abgebaut. Der Bundesrechnungshof werde dazu auf Bitten der FDP auch noch einen schriftlichen Bericht vorlegen, hieß es. Die Große Koalition will insgesamt 209 neue Stellen im Kanzleramt und in sechs Bundesministerien schaffen. Rund 100 Stellen entfallen davon alleine auf das Innenministerium von Horst Seehofer (CSU). Den Stellenaufwuchs im Seehofer-Ressort soll der Rechnungshof besonders kritisch sehen, hieß es aus dem Haushaltsausschuss. Es würden drei neue Unterabteilungen geschaffen, ohne dass dabei neue Aufgaben aus anderen Ministerien verteilt wurden. Das gelte auch für das Arbeits- und Sozialministerium. Hier werde eine Abteilung zu "Digitalisierung und Arbeit" geschaffen, die nur eine Unterabteilung und drei Referate habe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2018 - 14:44 Uhr

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