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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Luftwaffe kann Nato-Bündnisverpflichtungen nicht voll nachkommen


Tornado-Kampfjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Luftwaffe kann ihren Nato-Bündnisverpflichtungen offenbar nicht mehr voll nachkommen. Von 93 Tornados seien Ende 2017 nur 26 einsatzbereit gewesen, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben) unter Berufung auf den zweiten Teil des Jahresrüstungsberichtes des Verteidigungsministeriums, der am Mittwoch im Verteidigungsausschuss vorgestellt worden ist. Demnach standen der Bundeswehr zum Jahresende nicht einmal mehr die 33 Tornados zur Verfügung, zu deren Abstellung sie sich im Rahmen der schnellen Einsatztruppe der Nato verpflichtet hat.

Weitere 31 Tornados soll die Luftwaffe für weniger dringliche Nato-Verpflichtungen bereithalten. Laut Verteidigungsministerium liegt die Einsatzbereitschaft dieses Flugzeugtyps für Nato-Bündnisverpflichtungen bei 41 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich für den Eurofighter. Ende 2017 waren von 128 dieser Kampfflugzeuge nur 39 einsatzbereit. Dabei hätten 82 für Nato-Bündnisverpflichtungen einsatzbereit sein müssen, allein 64 für die schnelle Einsatztruppe ("High Readiness Forces"). Damit waren letztlich 48 Prozent der für Nato-Verpflichtungen vorgesehenen Eurofighter verfügbar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2018 - 14:00 Uhr

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