Freitag, 22. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bär: Facebook muss Fehler wie in den USA in Europa vermeiden


Facebook / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), hat Facebook davor gewarnt, Fehler wie in den USA in Europa zu wiederholen. "Ich kann den Verantwortlichen nur raten, in Europa nicht einen weiteren Konflikt zu schüren", sagte die CSU-Politikerin der "Welt". Man sehe gerade, wie das US-Unternehmen mit Blick auf die Enthüllungen über einen mutmaßlich großen Datenmissbrauch im Präsidentschaftswahlkampf "massiv unter Druck" gerate.

"Auch ein Unternehmen wie Facebook unterliegt Recht und Gesetz." Bär setzt dabei Hoffnungen auf die europäische Datenschutzgrundverordnung, die in zwei Monaten in Kraft tritt: "Europa hat künftig einen längeren Hebel. Das wird auch unseren deutschen Kontrollbehörden helfen." Laut Bär würden "nichtssagende Antworten und der Verweis auf das amerikanische Hauptquartier" dann nicht mehr reichen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2018 - 09:14 Uhr

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