Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linken-Chef unterstützt Warnstreiks im öffentlichen Dienst


Streik / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linken-Chef Bernd Riexinger unterstützt die Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Diese Aktionen seien notwendig, damit Verdi und Beamtenbund ihre Forderung nach sechs Prozent mehr Lohn erreichten, sagte Riexinger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Der Linken-Vorsitzende stellte sich ausdrücklich hinter die Forderung der Gewerkschaften nach einem Gehaltsplus von sechs Prozent, mindestens aber 200 Euro monatlich mehr.

Busfahrer, Müllwerker, Krankenpfleger ermöglichten es täglich Millionen Menschen, unbesorgt ihrem Alltag nachzugehen. "Erzieherinnen und Erzieher beispielsweise leisten für die Zukunft unserer Kinder täglich unersetzliche Arbeit und gehen mit weniger als 1.400 Euro netto im Monat nach Hause", so Riexinger. Das stehe in keinem Verhältnis zu der Verantwortung und den Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte. Verhandelt wird für 2,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen. Die Welle der Warnstreiks hat nach Gewerkschaftsangaben am Dienstag mit rund 20.000 Streikenden ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Schwerpunkt der Proteste war Nordrhein-Westfalen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.03.2018 - 08:48 Uhr

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