Freitag, 22. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schweizer Justiz klagt drei Deutsche wegen Wirtschaftsspionage an


Fahne der Schweiz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Staatsanwaltschaft Zürich erhebt gegen drei Deutsche Anklage wegen Wirtschaftsspionage und Verstoßes gegen das Bankgeheimnis. Ein Stuttgarter Anwalt und zwei ehemalige Mitarbeiter einer Schweizer Bank sollen illegal interne Bankunterlagen an deutsche Gerichte und Behörden weitergegeben haben. Das haben Recherchen der Wochenzeitung "Die Zeit", des Recherchezentrums "Correctiv", des ZDF-Magazins "Frontal 21" und des Schweizer Digitalmagazins "Republik" ergeben, die diese Woche veröffentlicht werden.

Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe und verweisen darauf, dass die Unterlagen wesentlich zur Aufklärung einer der größten Steuerskandale in Deutschland beigetragen haben, dem sogenannten Cum-Ex-Skandal. In der Schweiz drohen ihnen nun Haftstrafen von mehr als drei Jahren. In Rollen gebracht hatte die Sache ein Rechtsstreit zwischen einer Privatbank und einem Drogerieunternehmer. Der hatte über die Bank in Cum-Ex-Geschäfte investiert und war dabei nach eigenen Angaben falsch beraten worden. Sein Anwalt nahm von den beiden ehemaligen Mitarbeitern der Bank belastende Dokumente entgegen, nutzte sie für den Rechtsstreit und gab sie auch an deutsche Behörden weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2018 - 17:26 Uhr

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