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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise im Februar um 1,8 Prozent gestiegen


Industrieanlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Februar 2018 um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im Januar hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,1 Prozent gelegen.

Gegenüber dem Vormonat sanken die Erzeugerpreise im Februar geringfügig um 0,1 Prozent. Die Preisentwicklung bei Vorleistungsgütern wirkte sich im Februar 2018 am stärksten erhöhend auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Vorleistungsgüter waren im Februar 2018 um 2,8 Prozent teurer als im Februar 2017. Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen diese Preise um 0,3 Prozent. Metalle kosteten 4,6 Prozent mehr als im Februar 2017 und 0,7 Prozent mehr als im Vormonat. Dabei war Walzstahl im Vorjahresvergleich um 7,4 Prozent teurer (+ 1,5 Prozent gegenüber Januar 2018), Betonstahl verteuerte sich sogar um 19,9 Prozent (– 0,1 Prozent gegenüber Januar 2018). Chemische Grundstoffe kosteten 3,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,3 Prozent. Nur wenige Vorleistungsgüter waren billiger als ein Jahr zuvor. Hierzu gehörten Edelmetalle, die 10,8 Prozent weniger kosteten als im Februar 2017. Energie war im Februar 2018 um 1,8 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, teilten die Statistiker weiter mit. Gegenüber Januar 2018 sanken die Energiepreise um 0,6 Prozent. Die Preisentwicklung im Vorjahresvergleich unterschied sich bei den einzelnen Energieträgern: Elektrischer Strom war 4,3 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Dagegen waren Erdgas in der Verteilung um 0,1 Prozent und Mineralölerzeugnisse um 0,2 Prozent billiger. Die Erzeugerpreise ohne Berücksichtigung von Energie waren um 1,9 Prozent höher als im Februar des Vorjahres. Gegenüber Januar 2018 stiegen sie um 0,1 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2018 - 08:09 Uhr

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