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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehrbeauftragter: Soldaten sollten zur Polizei wechseln können


Bundeswehr-Soldat mit Pistole / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Um die Bundeswehr zu einem attraktiveren Arbeitgeber zu machen, fordert der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) für Soldaten eine Perspektive auf Lebenszeit in der Truppe - oder auch einen Wechsel zur Polizei. "Ich glaube, attraktiv für junge Leute wäre: Erst Zeitsoldat sein und dann direkt versetzt werden in den zivilen Bereich", sagte Bartels der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). Wenn ein Zeitsoldat etwa 16 Jahre einen Job im technischen Bereich mache und ein Waffensystem betreue, sollte er danach mit der gleichen Tätigkeit als Zivilbeschäftigter in der Bundeswehr weitermachen können.

Der Wehrbeauftragte sagte: "Die Bundeswehr muss von vornherein solche Spezialisten auf Lebenszeit einstellen können - so wie Rheinmetall oder Airbus." Zudem sollten Soldaten zur Polizei gehen können. "Da könnte jemand acht oder zwölf Jahre als Soldatin oder Soldat bei der Bundeswehr Dienst tun und danach auf Lebenszeit zur Polizei wechseln", so Bartels. Es gebe durchaus eine Menge an Gemeinsamkeiten zwischen Bundeswehr und Polizei, zudem existierten erste Vereinbarungen zwischen Landespolizeien und den Feldjägern. "Das könnte man ausweiten", sagte Bartels. "Auch bei der Polizei gibt es Leute, die Sprengstoff entschärfen. Auch die Bundeswehr nutzt bestimmte Aspekte der Kriminaltechnik. Bei beiden Organisationen gibt es Hundeführer."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2018 - 07:49 Uhr

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