Montag, 10. Dezember 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen: Russische Attacken sind kein Krieg


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat davor gewarnt, die jüngsten russischen Attacken gegen den Westen als "Krieg" zu bezeichnen. "Das hätte absolute Konsequenzen, wenn wir das als Bundesregierung sagen würden", sagte von der Leyen am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Sie fügte hinzu: "Dann müsste man auch in der Nato darüber nachdenken, was das für uns bedeutet."

Auch rote Linien zu formulieren bei Giftgasattacken in Syrien, hält die Verteidigungsministerin für falsch. "Dann setzt man sich selber unter Zugzwang", so von der Leyen. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin könne man am ehesten mit Wirtschaftssanktionen treffen. "Ich finde es ganz entscheidend, dass wir uns nicht auf das Niveau einlassen, das Wladimir Putin versucht vorzugeben. Das heißt, dass wir nicht mit den Mitteln reagieren, die er anwendet, sondern dass wir unsere eigenen Mittel nutzen und überlegen, was ihm wehtut und ihn überzeugen kann, wieder konstruktiver zu werden", so die Verteidigungsministerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.03.2018 - 09:46 Uhr

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