Mittwoch, 18. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.758 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa, von Infineon und von Covestro. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DGB fürchtet Stellenabbau durch Handelskonflikt


DGB-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat vor einem Stellenabbau in Deutschland durch den Handelskonflikt mit den USA gewarnt. Bei einem solchen Wirtschaftskrieg litten am Ende immer die Arbeitnehmer, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe). Wenn sich die USA abschotteten, drohe eine "Stahlschwemme" in Europa.

"Dann wären in der Tat Arbeitsplätze gefährdet." Der Gewerkschafter rief die Bundesregierung auf, sich um eine Entspannung zu bemühen und gegebenenfalls die Welthandelsorganisation WTO einzuschalten. "Eine Politik nach dem Motto "Auge um Auge, Zahn um Zahn" könnte sich verselbständigen und die Sache nur verschlimmern." Zugleich erteilte Körzell Forderungen nach einseitigen Eingriffen in den freien Handel eine Absage. "Auf Dumping und Protektionismus bauen wir als Gewerkschaften nicht." Nötig sei ein regelbasiertes Handelssystem, von dem beide Seite profitierten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.03.2018 - 01:00 Uhr

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