Freitag, 22. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DGB fürchtet Stellenabbau durch Handelskonflikt


DGB-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat vor einem Stellenabbau in Deutschland durch den Handelskonflikt mit den USA gewarnt. Bei einem solchen Wirtschaftskrieg litten am Ende immer die Arbeitnehmer, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe). Wenn sich die USA abschotteten, drohe eine "Stahlschwemme" in Europa.

"Dann wären in der Tat Arbeitsplätze gefährdet." Der Gewerkschafter rief die Bundesregierung auf, sich um eine Entspannung zu bemühen und gegebenenfalls die Welthandelsorganisation WTO einzuschalten. "Eine Politik nach dem Motto "Auge um Auge, Zahn um Zahn" könnte sich verselbständigen und die Sache nur verschlimmern." Zugleich erteilte Körzell Forderungen nach einseitigen Eingriffen in den freien Handel eine Absage. "Auf Dumping und Protektionismus bauen wir als Gewerkschaften nicht." Nötig sei ein regelbasiertes Handelssystem, von dem beide Seite profitierten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.03.2018 - 01:00 Uhr

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