Samstag, 21. April 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nach Auf und Ab am Ende mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.540,50 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Lufthansa-Aktien ließen bis kurz vor Handelsschluss mit fast zwei Prozent am kräftigsten nach. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kanzleramt erwägt Cyber-Gegenschläge


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Bundesregierung werden derzeit die rechtlichen Möglichkeiten geprüft, inwieweit Angriffe auf die Computernetze des Bundes mit Gegenschlägen beantwortet werden können. Das sagte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe). Zugleich betonte er, dass der öffentliche Dienst dann auch vor der Herausforderung stehe, geeignetes Personal für diese Aufgabe zu finden.

Der F.A.Z sagte Braun: "Aber wenn man sieht, welcher Schaden etwa durch die Schadprogramme von Bot-Netzen entstehen kann, müssen wir das abwehren und unterbinden." So fordere der Koalitionsvertrag, dass die Hersteller gekaperter Geräte da auch in die Pflicht zu nehmen seien. Braun forderte in der F.A.Z.: "Das muss dann auch eine verbraucherfreundliche Lösung sein." Braun wies darauf hin, dass die Netze des Bundes permanent Angriffen ausgesetzt seien. "Uns zu schützen, ist also eine Standardaufgabe, die wir in der Regel mit Bravour bestehen." Es bleibt aber immer ein Wettkampf zwischen Abwehr und Angriff, so der Kanzleramtsminister gegenüber der F.A.Z.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.03.2018 - 18:38 Uhr

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