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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Bankenaufseher kritisieren Innenrevision der KfW


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Bankenaufseher haben bei einer Sonderprüfung der Förderbank KfW offenbar zum Teil erhebliche Mängel in der Internen Revision der staatlichen Förderbank entdeckt. Das berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf mehrere Insider. Die Innenrevision einer Bank muss prüfen, ob das Risikomanagement und die internen Kontrollen der Bank gut funktionieren und ob es intern Fehler oder Manipulationen gab.

Die Bafin wirft der KfW vor, dass die Innenrevision nicht genug Personal hat und nicht gründlich genug nachprüft, ob von ihr angemahnte Korrekturen auch umgesetzt wurden, hieß es. Die KfW bestätigte, dass die Interne Revision bei ihr geprüft wurde. Zu Details der Prüfung wollte sie sich aber nicht äußern. "Grundsätzlich gilt aber, dass die KfW die Ergebnisse und Feststellungen der Prüfungen sehr ernst nimmt und die notwendigen Maßnahmen zu Beseitigung der festgestellten Defizite mit hoher Priorität aufnimmt", teilte ein KfW-Sprecher mit. Bereits in der Vergangenheit habe die Förderbank entschieden, die Innenrevision weiter auszubauen, erklärt die KfW. Die Zahl der Mitarbeiter sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Die KfW muss seit 2016 alle aufsichtsrechtlichen Vorgaben erfüllen, die auch normale Geschäftsbanken einhalten müssen. Deshalb durchleuchten die Bankenaufseher viele Bereiche der Bank – und werden immer wieder fündig. Bereits vor einem Jahr hatten die Bankenaufseher Mängel in den IT-Systemen der Bank bemängelt. In der Konsequenz verpflichteten sie die KfW, mehr Eigenkapital für ihr Geschäft vorzuhalten. Auch in diesem neuen Fall droht der KfW nun ein weiterer Kapitalzuschlag. Über dessen Höhe sei aber noch nicht endgültig entschieden worden, schreibt das "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2018 - 19:07 Uhr

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