Freitag, 14. Dezember 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 10.770 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Armutsforscher empfiehlt 80 Euro mehr Hartz IV


Jobcenter in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Armutsforscher Georg Cremer, bis 2017 Generalsekretär des Caritasverbandes, spricht sich für eine Erhöhung des Hartz-IV-Satzes aus. Er halte eine Anhebung um monatlich 80 Euro für "sinnvoll", so Cremer, der Volkswirtschaft an der Universität Freiburg lehrt, in der Wochenzeitung "Die Zeit". Der Hartz-IV-Satz sei mit 416 Euro – plus Wohnkosten – "sehr knapp bemessen", erklärte Cremer.

Dies sei unter anderem durch die Art der Berechnung zu erklären, bei der ermittelt wird, wie viel Geld Haushalte ausgeben, deren Einkommen gerade so hoch ist, dass sie ohne Grundsicherung auskommen. Von dieser Summe werden Ausgaben für Güter abgezogen, die als nicht notwendig für das Existenzminimum erachtet werden, etwa Tabak und Alkohol. Dies sei problematisch, so Cremer. "Hinzu kommt: Die Kosten für Strom sind nicht auskömmlich berechnet – und in der Vergleichsgruppe sind Menschen enthalten, die eigentlich Sozialleistungen beantragen könnten, das aber nicht tun. Das zieht den Regelsatz nach unten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2018 - 14:25 Uhr

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