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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen gegen Vergeltung im Handelsstreit


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) warnt davor, auf die von den USA verhängten und auf weitere angedrohte Strafzölle mit Gegenmaßnahmen zu reagieren. Der Wochenzeitung "Die Zeit" sagte sie: "Wir sollten sehr ruhig abwägen, ob wir uns provozieren lassen. Aber auf keinen Fall mit gleicher Münze heimzahlen, sonst kommen wir nur in eine Endlosspirale der Strafzölle, die vor allem die westliche Wirtschaft spaltet und schwächt."

Von der Leyen fordert außerdem, Europa müsse sich außenpolitisch von den Vereinigten Staaten emanzipieren. Die USA seien "nicht mehr der Fixstern, der zentrale Orientierungspunkt". Von der Leyen sagte weiter: "Wir dürfen uns nicht ständig einreden, dass wir ach so schwach sind und deshalb auf ewig am Rockzipfel hängen müssen." Die Ministerin weiter: "Wo ist Europa im ganzen Syrien-Konflikt? Nicht vorhanden. Wo war Europa, als Mali fast gekippt ist? Kaum vorhanden. Die Wahrheit ist, wir haben eine hohe wirtschaftliche Relevanz und eine hohe politische Relevanz, auch wenn wir keine militärische Supermacht sind. Und deshalb haben wir die Verantwortung, sichtbarer und hörbarer zu sein." Europa könne nicht nur Softpower sein, "es muss auch Hardpower sein".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2018 - 14:17 Uhr

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