Freitag, 25. Mai 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.976,84 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei waren kurz vor Handelsschluss alle Werte im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

17-Jährige erstochen - Haftbefehl gegen 18-Jährigen


Polizeiabsperrung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Flensburg ist gegen einen 18-Jährigen Haftbefehl erlassen worden, nachdem am Montag eine 17-Jährige erstochen in einer Wohnung aufgefunden worden war. Der Vorwurf laute Verdacht des Totschlags, teilte die Staatsanwaltschaft in Flensburg mit. Bei dem Tatverdächtigen handele es sich um einen Mann afghanischer Herkunft, berichtete unterdessen das "Flensburger Tageblatt".

Am Dienstag hatte die Staatsanwaltschaft noch mitgeteilt, zu prüfen, ob die Nationalität bekannt gemacht werden soll. Der Deutsche Presserat empfiehlt in seinen Richtlinien, dass die Zugehörigkeit von Straftätern zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten in der Regel nicht erwähnt werden soll, es sei denn, es bestehe ein begründetes öffentliches Interesse. In sozialen Netzwerken wurden Diskussionen zu dem Thema hingegen von Spekulationen über die Herkunft des Täters dominiert. Der Flensburger Fall weckt Erinnerungen an den Vorfall im rheinland-pfälzischen Kandel, als am 27. Dezember 2017 ein im Vorjahr als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingereister und nach Sachverständigengutachten ca. 20 Jahre alter Afghane seine 15-jährige Ex-Freundin erstochen hatte. Dies löste dort bis heute andauernde Protestmärsche aus. Auch in Flensburg sollen sich der Tatverdächtige und die Erstochene gut gekannt haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2018 - 11:07 Uhr

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