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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gift-Anschlag in England: Wagenknecht verlangt "seriöse" Aufklärung


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Fall des Gift-Anschlags Anfang März auf einen ehemaligen russischen Spion hat Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht eine "seriöse" Aufklärung gefordert. "Bevor hier Schuldzuweisungen angebracht sind, muss erst seriös aufgeklärt werden, wer hinter dem brutalen Mordanschlag steckt", sagte Wagenknecht der "Bild" (Mittwochsausgabe). "Die Tatsache, dass dabei russisches Nervengift verwendet wurde, bedeutet nicht automatisch, dass es auch ein Auftragsmord des russischen Staates war. Es können auch kriminelle oder mafiöse Strukturen dahinterstecken."

Einen Bündnisfall für die Nato sieht Wagenknecht in dem Vorfall nicht. "Wer eine solche Kriegs-Rhetorik an den Tag legt, muss sich fragen lassen, was er damit bezwecken will: Russland ist eine Atommacht, ein militärischer Konflikt ist also komplett ausgeschlossen." Auch eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland lehnt Wagenknecht ab. "Die USA unter Präsident Donald Trump zetteln gerade einen Handelskrieg mit Europa an. Da halte ich es für wenig klug, der deutschen Industrie weitere Absatzmärkte zu nehmen. Wir sollten den Handel mit Russland eher ausbauen, anstatt das Land weiter zu isolieren." Auch einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland durch die deutsche Nationalmannschaft lehnt die Linken-Politikerin ab. "Die Weltmeisterschaft ist ein Sportereignis und wir sollten deutschen Sportlern nicht die Chance nehmen, ihren WM-Titel zu verteidigen", sagte Wagenknecht der Zeitung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.03.2018 - 14:47 Uhr

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