Freitag, 17. August 2018
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Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.237,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für die Bayer-Aktie ging es dagegen weiter steil bergab, das Papier verlor bis kurz vor Handelsende über fünf Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berliner Senat will Regeln für Leihfahrräder verschärfen


Junge Frau auf Fahrrad im Straßenverkehr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Berliner Senat will die Regeln für Leihfahrräder verschärfen. Das kündigte Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) am Dienstag im "Inforadio" vom RBB an. Wenn Fußgänger, Menschen mit Kinderwagen oder einem Rollstuhl durch Leihfahrräder auf Gehwegen behindert werden oder gar nicht mehr durchkommen, müsse man eingreifen, so Kirchner.

Man beobachte die Situation sehr genau und werde, wenn es zu viel wird, einschreiten. "Deswegen haben wir uns jetzt über den Winter auch schon auf den Weg gemacht und über die Änderung der Sondernutzungsregeln nicht bloß nachgedacht, sondern bereiten die gerade vor." Dazu gehöre, dass die Leihfahrräder nicht mehr im freien Raum angeboten werden dürfen, sondern genau festgelegt ist, an welchen Stellen Räder aufgestellt werden dürfen. Als problematisch bezeichnete Kirchner die Personalausstattung der Ordnungsämter, die für die Kontrolle der Leihfahrräder zuständig sind. Es sei aber auch eine Mentalitätsfrage, wie die Menschen mit ihrer Stadt umgingen. "In diese Lücken gehen diese Anbieter möglicherweise rein und sagen, wenn das sowieso alles so verranzt hier aussieht, dann können wir ja auch machen, was wir wollen. Das ist aber ein Irrtum."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.03.2018 - 14:40 Uhr

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