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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Fußball-WM in Russland spaltet die Deutschen


Fußballfans der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland im Sommer 2018 spaltet die Deutschen. Das ist das Ergebnis einer INSA-Umfrage für die "Bild" (Dienstag). Demnach plädieren genau 41 Prozent der Befragten für Proteste durch Vertreter des DFB oder durch Nationalspieler.

Ebenfalls 41 Prozent sind gegen solche Protestaktionen. Männer (45 Prozent zu 44 Prozent) votieren mit knapper Mehrheit für Proteste, Frauen (37 Prozent zu 38 Prozent) mit knapper Mehrheit dagegen. Genauso gespalten sind die Deutschen in der Frage, ob Politiker - wie der Bundespräsident oder die Bundeskanzlerin - die WM besuchen oder ihr demonstrativ fernbleiben sollten: Jeweils 42 Prozent sind dafür und dagegen. Hingegen erwarten 58 Prozent der Befragten, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die WM für politische Zwecke missbrauchen wird. Nur jeder Fünfte (20 Prozent) teilt diese Ansicht nicht. Gleichzeitig halten es 71 Prozent der Befragten für richtig, dass bestimmte Länder bei schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen künftig als Austragungsorte von sportlichen Großveranstaltungen wie Olympischen Spielen oder Fußballweltmeisterschaften ausgeschlossen werden. Nur 16 Prozent sind anderer Meinung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.03.2018 - 11:26 Uhr

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