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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Britische Premierministerin beschuldigt Russland


Theresa May / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die britische Premierministerin Theresa May hat Russland für den Gift-Anschlag Anfang März auf einen ehemaligen russischen Spion verantwortlich gemacht. Es sei "hoch wahrscheinlich", dass Russland hinter der Attacke auf Sergej Skripal und seine Tochter in der englischen Stadt Salisbury stecke, sagte May am Montag in London. Gleichzeitig wurde der Botschafter Russlands einberufen.

Dieser solle die Frage beantworten, ob der Anschlag eine direkte Aktion des russischen Staates gewesen sei, oder das Resultat eines Kontrollverlustes, hieß es. Beim verwendeten Nervengas habe es sich um einen militärischen Kampfstoff eines Typs gehandelt, der in Russland produziert wird. Skripal und seine Tochter Yulia liegen unterdessen weiter im Koma. Weitere Personen mussten wegen des Vorfalls im Krankenhaus behandelt werden, nachdem Skripal und seine Tochter am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank gefunden worden waren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2018 - 18:40 Uhr

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