Samstag, 15. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn wehrt sich gegen Bericht: Weniger Schulden als behauptet


Bahn-Zentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bahn hat sich gegen einen Agentur-Bericht gewehrt, wonach die Verschuldung der Deutschen Bahn Ende 2018 höher ausfallen werde als am Ende der Bundesbahn-Zeit. "Das ist schlichtweg Unsinn", sagte ein Unternehmenssprecher am Montag in Berlin. Ende 1993 - also vor Beginn der Bahnreform im Januar 1994 - beliefen sich die Verbindlichkeiten allein der Bundesbahn auf rund 58 Milliarden D-Mark, so die Bahn.

Die Schulden der ostdeutschen Reichsbahn seien darin noch gar nicht enthalten. "Somit kann sich jeder ausrechnen, dass die von Reuters behaupteten 20 Milliarden Euro Verschuldung keineswegs ein Rekordwert in der Bahngeschichte sind", so das Unternehmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2018 - 17:58 Uhr

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