Sonntag, 23. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Monopolkommissionschef: Eon-RWE-Deal ist unkritisch


Eon-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, hält den Eon-RWE-Deal für unkritisch. "Die Energiewende stellt die Energiewirtschaft wie auch die gesamte deutsche Wirtschaft vor riesige Herausforderungen. Die Konzentration von Eon auf Netze und Vertrieb ist aus Wettbewerbssicht unkritischer zu sehen", sagte Wambach der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

"Im Stromvertrieb sind Markteintrittsbarrieren gering, so dass hier wenig wettbewerbliche Bedenken vorliegen." Bei den Netzen gibt es aus Wambachs Sicht ohnehin kein Problem: "Stromnetze sind reguliert, und bei den Vergaben für Konzessionen für Verteilnetze ist wettbewerbliches Handeln eingeschränkt, da Unternehmen nicht mit Preisen konkurrieren." Die Monopolkommission habe deshalb empfohlen, Abschläge von den Netzentgelten als Wettbewerbsparameter bei der Konzessionsvergabe einzuführen. Zugleich sieht Wambach durch den Deal eine wachsende Macht von RWE: "Als Anbieter von Versorgungssicherheit durch konventionelle Energie sowie von Erneuerbaren Energien wird RWE allerdings in zwei Märkten an Gewicht gewinnen, deren Relevanz in der Zukunft deutlich zunehmen wird. Es ist bedauerlich, dass sich mit Eon ein großer Spieler aus diesen Märkten zurückzieht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2018 - 15:35 Uhr

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