Freitag, 14. Dezember 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:50 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Chef Lindner: Koalitionsvertrag bereits aus der Zeit gefallen


Christian Lindner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Chef Christian Lindner sieht den Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD bereits vor dessen Unterzeichnung nicht mehr als zeitgemäß an. "Der Koalitionsvertrag der heute unterschrieben wird, ist bereits zu dem Zeitpunkt, wo die Tinte trocknet, aus der Zeit gefallen", sagte Lindner am Montag in Berlin. Die Vereinbarung entspreche nicht mehr dem, was Deutschland in einer stark veränderten Zeit brauche.

"Der drohende Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten, die sich abzeichnende Zinswende und die Bemühungen um mehr Wettbewerbsfähigkeit in Frankreich lassen alles, was dort aufgeschrieben wird, zur Makulatur werden." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe es einmal mehr vermocht, "mit Geld als Schmiermittel" eine Koalition aufzubauen. Für die FDP fehle im GroKo-Vertrag vor allem die politische Mitte im Land, sagte Lindner. "Dieser ganze Koalitionsvertrag atmet den Geist einer absoluten Staatsfixierung." Von den Bürgern werde nur gesprochen "als von den Bedürftigen, von den Schwachen, von den Patienten, um die man sich kümmern muss". Die breite Mitte im Land finde überhaupt nicht statt, sagte der FDP-Chef. Die Spitzen von Union und SPD wollen am Montagnachmittag den Koalitionsvertrag unterzeichnen. Neben den Parteichefs sollen an der Zeremonie auch die Fraktionsvorsitzenden sowie die Generalsekretäre der drei Parteien teilnehmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2018 - 10:12 Uhr

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