Dienstag, 11. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.622,07 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,54 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Kurz vor Handelsschluss standen die Anteilsscheine von Fresenius und Vonovia an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn erntet Kritik in Armuts-Debatte


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chef Robert Habeck wirft dem künftigen Gesundheitsminister Jens Spahn vor, in der Armuts-Debatte "überheblich" zu sein. "Kinder- und Altersarmut, Demütigungen und Existenzängste sind real - oft nicht trotz, sondern wegen Hartz IV", sagte Habeck der "Bild" (Montag). Deutschland benötige "mehr Würde und Anerkennung und ein Sozialsystem, das Teilhabe garantiert".

Linken-Chefin Katja Kipping kritisierte gegenüber "Bild": "Das Geld, das für 31 Tage reichen soll, reicht in der Regel nur für 20 Tage. Am Ende des Geldes ist also immer noch zu viel Monat übrig." Und FDP-Generalsekretärin Nicola Beer forderte, "unseren Sozialstaat treffsicherer zu machen", beispielsweise die Grundsicherung für Rentner "fairer zu gestalten". Noch-Finanz-Staatssekretär Spahn hatte der Funke-Mediengruppe gesagt, Hartz IV bedeute nicht Armut. DIW-Präsident Marcel Fratzscher sagte dazu: "Hartz IV bedeutet nicht unbedingt, von Armut bedroht zu sein. Aber vielen Menschen, die Hartz beziehen, fehlt die soziale und gesellschaftliche Teilhabe."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2018 - 00:13 Uhr

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