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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bulgarien sähe Euro durch eigenen Beitritt stabilisiert


Euromünze / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bulgariens Finanzminister Vladimir Goranov bekräftigt den Willen seines Landes, der Eurozone beizutreten. "Wir erfüllen alle Kriterien", sagte er der "Welt". "Unsere Verschuldung beträgt gerade mal 25 Prozent der Wirtschaftsleistung, das ist weit weniger als in vielen Euro-Staaten, unser Haushalt ist ausgeglichen, die Inflation im Griff."

Goranov wies Befürchtungen zurück, mit Bulgarien könne ein weiteres finanzpolitisch wankelmütiges Land der Währungsgemeinschaft beitreten. Er sei vielmehr voll auf der Linie der deutschen finanzpolitischen Vorstellungen. "Wer sich an die Regeln der Eurozone hält, wer die Stabilitätskriterien erfüllt, muss Bulgariens Beitritt nicht fürchten", sagte er. "Durch uns würde der Euro noch stabiler." Griechenland sei zwar Bulgariens Nachbar, man unterscheide sich aber erheblich. Sein Land betreibe seit zwei Jahrzehnten eine stabile Finanzpolitik. "Fürchten müssen unseren Beitritt daher allenfalls jene, die sich nicht an die Regeln halten, die nicht ein solches Niveau an konservativer und vorsichtiger Finanzpolitik haben wie wir." Goranov mahnte die EU-Partner den politischen Hintergrund nicht zu vergessen. Er verglich Bulgarien dabei mit den baltischen Ländern. Ein wichtiges Argument für deren Euro-Beitritt sei gewesen, dass so der russische Einfluss zurückgedrängt werden könne. Solange Bulgarien nicht den Euro habe, nehme es innerhalb der EU nur eine Randstellung ein. "Wir wollen uns aber weiter in die EU integrieren, auch um klar zu machen, dass wir ein integraler Bestandteil davon sind." Bulgarien warte derzeit auf den nächsten Bericht der Europäischen Zentralbank, die regelmäßig prüft, ob die Kriterien für einen Euro-Beitritt erfüllt sind. Falle dieser positiv aus, wolle man den Antrag stellen, so Goranov. "Ich schätze, dass wir nach dem orthodoxen Osterfest Mitte April Genaueres wissen", sagte Goranov.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2018 - 00:09 Uhr

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