Freitag, 14. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Roboterbauer Kuka streicht Auftritt auf Hannover-Messe
Bundestagsvize-Wahl: AfD-Kandidatin im zweiten Wahlgang gescheitert
EU-Kommissar will Batterieherstellung in Europa
Nürnberg: Drei verletzte Frauen nach Angriff durch Unbekannten
EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland
EU-Parlamentspräsident warnt vor neuen Flüchtlingskrisen
Grüne: These vom Einzeltäter Amri muss revidiert werden
Kretschmann und Günther bekräftigen Nein zur Grundgesetzänderung
Grüne kritisieren Änderung des Personenstandsrechts als zu zaghaft
EU-Gipfel endet ohne Lösung für May - Merkel pocht auf Regeln

Newsticker

13:43Staatsrechtler kritisiert Merkels Umgang mit Deutscher Umwelthilfe
13:18Seehofer plant schärfere Abschiebungsregeln
13:07CDU-Politiker fordern größere Rolle für Merz
12:58Digitalpakt: Bundesrat ruft Vermittlungsausschuss an
12:55DAX am Mittag deutlich im Minus - Infineon lässt kräftig nach
12:14BKA warnt nach Anschlag in Straßburg vor Nachahmern
11:53Einnahmen der Kirchen aus Kirchensteuer steigen
10:38Bundestag beschließt Gute-Kita-Gesetz
10:20"Heißzeit" ist Wort des Jahres 2018
10:12Nancy Wilson ist tot
09:48Meuthen bezweifelt Notwendigkeit des EU-Parlaments
09:36DAX startet deutlich im Minus - Heidelbergcement lässt stark nach
09:19Weniger Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal
09:12Mehr Umsatz im Ausbaugewerbe im dritten Quartal
09:12Mehr Umsatz im Ausbaugewerbe im dritten Quartal

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:50 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ADAC-Präsident warnt Autoindustrie vor Überheblichkeit


ADAC / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Automobilclub ADAC warnt die deutschen Autobauer eindringlich vor Überheblichkeit. Die Argumente der Manager gegen Nachrüstungen älterer Dieselautos seien "immer gleich, das macht sie aber nicht besser", sagte ADAC-Präsident August Markl der "Süddeutschen Zeitung" (Ausgabe vom Montag). Tatsächlich führen die Autohersteller in der Debatte um Dieselabgase ohne Unterlass an, sogenannte Hardware-Lösungen zur Verbesserung der Luft seien zu aufwändig und nicht erprobt.

Die Politik müsse diesen Aussagen "jetzt sehr schnell" entgegentreten und Klarheit für Autofahrer schaffen, sagt Markl nun. Zugleich müsse die Industrie ihre Produktangebote überdenken. Große und schwere Wagen seien zwar momentan gefragt bei den Kunden, doch langfristig sei das "der falsche Weg": "Ich meine, dass man zu kostengünstigeren Fahrzeugen kommen muss, mit verbrauchsärmeren und emissionsärmeren Antriebssystemen." Sollten die Hersteller stattdessen weiterhin vor allem auf herkömmliche Modelle setzen, könne sich das für die deutschen Autoindustrie bald rächen: "Sie sollte nur gut aufpassen, dass nicht plötzlich andere Player auf den Markt kommen und sie überholen." Die neue Bundesregierung müsse zudem die Verkehrspolitik neu denken, die bislang "Stückwerk" sei, fordert der ADAC-Präsident. Für seinen Verband sei dabei nicht mehr nur das Auto wichtig: "Das Zusammenspiel aller Verkehrsmittel muss besser und intelligenter werden - Auto- und Radverkehr, Fußgänger und Bahnen", sagte Markl der SZ. "Deshalb wünsche mir ein Bündnis für Mobilität, das alles zusammen denkt." Die neue Bundesregierung müsse bei jedoch auch die sozialen Aspekte im Blick behalten: "Leute mit dickem Geldbeutel dürfen nicht bevorzugt werden, etwa durch Fahrspuren, die nur für verhältnismäßig teure E-Autos offen sind."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 22:33 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung