Freitag, 14. Dezember 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:50 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EVP-Fraktionschef fordert mehr Geld für Europa


Manfred Weber (CSU) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, mehr Geld für Europa auszugeben. "Wir müssen weg davon, ausschließlich an den deutschen Geldbeutel zu denken", sagte Weber der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). "Europapolitik muss die Kernaufgabe der neuen Koalition sein."

Die EU-Staaten bräuchten mehr Investitionen, forderte der CSU-Politiker. Daher sei es gut, wenn die neue Bundesregierung mehr Geld für wichtige EU-Projekte einsetze. Damit könne armen Regionen wie zum Beispiel Süditalien bei Bildung und Innovation geholfen werden. Entsetzt zeigte sich Weber über die Erfolge populistischer Parteien bei der Parlamentswahl in Italien. Wenn der Extremismus in Italien zunehme, werde auch Deutschland keine gute Zukunft haben. Daher sei zum Beispiel die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Italien "auch ein Thema für die deutsche Innenpolitik". Weber warnte vor einem Vormarsch der Populisten bei der Europawahl im kommenden Jahr. "2019 geht es darum, ob das Europäische Parlament überhaupt noch handlungsfähig sein wird. Diese Wahl wird über das Schicksal des Kontinents entscheiden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 20:03 Uhr

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