Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: RWE verhandelt mit EnBW über Kraftwerke


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Neben dem Verkauf von Innogy arbeitet der Energiekonzern RWE schon am nächsten Deal. Der Energieriese verhandelt angeblich schon seit Wochen mit Konkurrent EnBW über den Kauf von Kohle- und Gaskraftwerken, wie das "Handelsblatt" aus mit den Gesprächen vertrauten Kreisen erfahren haben will und in seiner Montagausgabe schreibt. Die Gespräche seien noch in einem frühen Stadium und die Verhandlungen komplex – aber auch diese Transaktion könnte ein Milliardenvolumen erreichen, hieß es.

EnBW-Chef Frank Mastiaux richtet seinen Konzern auf die Energiewende aus – und hat die konventionelle Stromerzeugung zum Auslaufmodell degradiert. RWE-Chef Rolf Martin Schmitz sieht dagegen auch langfristig eine Zukunft für Kohle- und Gaskraftwerke und würde gerne möglichst viele der EnBW-Anlagen kaufen. Die Verhandlungen seien aber schwierig, weil EnBW neben lukrativen Kraftwerken auch unrentable Anlagen abgeben wolle, hieß es in den mit den Gesprächen vertraute Kreisen. Auf Anfrage lehnten beide Unternehmen aber Stellungnahmen ab. Man kommentiere Marktgerüchte grundsätzlich nicht, hieß es jeweils.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 18:33 Uhr

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